Erfahrungsberichte

Hier stellen wir Auszubildende den Verlauf unserer Ausbildung dar. Was uns besonders gefallen hat, was wir erlebt haben und was wir noch erwarten, kann hier eingesehen werden.

Industriekauffrau/-mann – Vivian Teetz / Jonas Meiring , 1. Ausbildungsjahr

Hallo, wir sind Vivian Teetz und Jonas Meiring und haben am 01.08.2018 unsere Ausbildung zur/zum Industriekauffrau/-mann bei Buss begonnen. Nun möchten wir euch einen kleinen Einblick in unseren Ausbildungsstart geben.

Am Wochenende vor dem ersten Ausbildungstag trafen wir uns mit den anderen Azubis von Buss beim Otterstedter Sportplatz zum Azubi-Kennlerntag, damit wir uns vor unserem Start in die Ausbildung schon ein bisschen kennenlernen konnten. Die Azubis aus den Vorjahren haben sich eine Teamübung am Otterstedter See überlegt, bei der jede Gruppe mit der gleichen Anzahl an Materialen ein Floß bauen und damit den See überqueren musste. Gewonnen hatte die Gruppe, die zuerst die Mitte des Sees erreicht hat. Trocken geblieben ist dabei allerdings niemand. Nachdem jeder das Ufer wieder erreicht hatte, ließen wir den Abend beim gemütlichen Zusammensitzen und Grillen am Otterstedter Sportplatz ausklingen.

Die Bilder zum Kennlerntag findet ihr übrigens auch hier auf unserer Homepage.

Zu Beginn startete die Ausbildung dann am 01.08.2018 mit einer 3tägigen Auftaktveranstaltung der heristo ag, welche die Mutterfirma von Buss, Appel, Stockmeyer, Saturn Petcare und ConSup ist, an der Thülsfelder Talsperre. Dort waren alle Auszubildenden des 1. Lehrjahres der Unternehmen versammelt.

In den drei Tagen wurden verschiedene Seminare zum Thema „Sicher starten in den Beruf“ und „Teambildung“ von einer Beratungs- & Trainingsakademie abgehalten. In den vielen Übungen und der Freizeit konnten wir sowohl die anderen Azubis unser Schwesterfirmen als auch uns von Buss untereinander nochmal besser kennenlernen.

In der darauffolgenden Woche war es nun soweit und wir hatten unsere ersten Tage im Unternehmen. Am Anfang wurden wir erstmal über alles Organisatorische wie den Ablauf der Ausbildung, Urlaub, Arbeits- und Pausenzeiten, Stempelkarte usw. informiert. Außerdem gab es eine Führung durch die gesamte Produktion sowie die Verwaltung und gewisse Schulungen z.B. zur Hygienevorschrift und Arbeitssicherheit.

Wir Azubis aus dem 1. Lehrjahr erarbeiteten zudem ein Projekt zum Thema, wie wir uns den perfekten Ausbilder und Auszubildenden vorstellen und stellten es unseren Ausbildern vor. Der erste Tag klang dann mit einem gemeinsamen Mittagessen mit den Ausbildern und allen Azubis im Garten gemütlich aus.

Nach diesen Einführungstagen kamen wir beide dann in unsere erste Abteilung. Ich, Vivian, kam als erstes in den Einkauf. Hier gehörte es zu meinen Aufgaben, Preisanfragen zu stellen, den richtigen Lieferanten für einen Auftrag zu finden und den Markt mit den damit verbundenen Preisänderungen zu beobachten.
Es war am Anfang etwas schwer und ich musste öfters nochmal nachfragen, aber meine Kollegen und Kolleginnen haben mir stets weitergeholfen und sich immer Zeit für mich genommen, um mir die nächsten Schritte zu erklären. Ich bin sehr froh, als erstes im Einkauf gewesen zu sein. Ich wurde hier sehr freundlich aufgenommen und das hat meine Freude auf die nächsten Abteilungen nur bestätigt.

Ich, Jonas, kam als erstes in die Abteilung Logistik. Meine Aufgaben bestanden hier unter anderem darin, die Bereitstellung, Lagerung und den Transport unserer Ware zu organisieren. Meine Kollegen und Kolleginnen haben mich von Beginn an sehr gut aufgenommen und mich an den Aufgaben teilhaben lassen. So konnte ich schnell die Zusammenhänge erkennen, welche Verantwortung meine Abteilung für das Unternehmen überhaupt hat und wie wichtig sie ist. Ich bin schon gespannt, was die anderen Abteilungen noch mit sich bringen und freue mich schon auf den weiteren Verlauf meiner Ausbildung.

Insgesamt können wir sagen, dass uns wirklich alle Ausbilder, Mitauszubildenden und Mitarbeiter sehr gut aufgenommen und einen guten Start in die Ausbildung bereitet haben und sind sehr glücklich, unsere Ausbildung bei Buss begonnen zu haben.

Fachkraft für Lebensmitteltechnik – Maj-Britt Reiter, 2. Ausbildungsjahr

Hallo, ich bin Maj-Britt Reiter und habe am 01.08.16 meine Ausbildung als Fachkraft für Lebensmitteltechnik begonnen. Derzeit befinde ich mich im 2ten Lehrjahr und bin nach wie vor sehr glücklich mit meiner Entscheidung, mich hier beworben zu haben.

Da ich vor meiner Lehre schon ca. 1 Jahr als Produktionshelfer in der Konservenhalle gearbeitet hatte, konnte ich vorab schon einen kleinen Einblick in die Welt der Lebensmittelindustrie gewinnen – aber wie sich herausstellte, wirklich nur einen kleinen. Obwohl ich, wie gesagt, schon 1 Jahr in dem Betrieb tätig war, waren die ersten Tage und Wochen sehr aufregend für mich und ich habe da erst mitbekommen, wie viele Bereiche wir haben.

In der ersten Woche als Azubi hatte ich mit meinen Mitazubis vorerst diverse Schulungen wie z. B. die Hygiene- und die Arbeitssicherheitsschulung. Und von den Azubis aus dem Vorjahr wurde uns das neue, jährlich wechselnde Azubi-Projekt, an dem alle Azubis (Industriekaufleute, Industriemechaniker, Elektriker und Falets (Kurzform von Fachkraft für Lebensmitteltechnik)) teilnehmen, vorgestellt.

Um besser nachvollziehen zu können, was euch erwartet, werde ich euch den Produktionsfluss in Kurzform vorstellen. Der Prozess beginnt in der Warenannahme, wo unsere Rohstoffe angeliefert und auf ihre Qualität geprüft werden, z. B. Gewicht, Temperatur, Aussehen (Beschädigungen an der Verpackung und dergleichen). Bei einigen Produkten gelten Sonderregelungen, z. B. wird bei der Milch vor der Annahme der pH-Wert gemessen. Von dort werden die Rohstoffe in unserem SAP-System eingespeichert und in den dafür vorhergesehenen Lagerräumen (Trocken-, Kühl-, TK-Lagerräume und Gewürzraum) zwischengelagert.

Im Gewürzraum werden nach Rezeptur die Gewürze für die verschiedensten Gerichte und Fleischerzeugnisse in Tüten abgewogen und für die Küche und die Fleischvorbereitung bereitgestellt.

In der Fleischvorbereitung wird rohes Fleisch zu Brät verarbeitet und z. B. zu Klößen und Frikadellen an der Kochstraße oder dem Bratband weiterverarbeitet. Zudem werden angelieferte Fertigfleischwaren in die gewünschte Größe geschnitten, um sie ebenfalls weiter zu verarbeiten.

In der Küche werden nach Rezeptur alle Rohstoffe und Zwischenerzeugnisse zur Herstellung einer Mischung bereitgestellt, abgewogen und in einem Mischer zu einer abfüllfertigen Mischung angerührt.

In der Produktion werden diese Mischungen durch Pumpen- und Rohrsysteme in Abfüllanlagen geleitet und von dort aus in Schalen und Konservendosen abgefüllt. Diese werden dann verschlossen, etikettiert und begeben sich auf die Reise zu einem Zwischenlager und von dort aus zum Kunden.

Während der Herstellung der Mischung, des Abfüllungsprozesses und nach dem Verschließen bekommt die Qualitätssicherung Proben und prüft stetig die Qualität unserer Produkte. Es werden Viskosität (Fließeigenschaft), Temperatur, Gewicht, pH- Wert u. v. m. getestet.

Wie ihr vielleicht ahnen könnt, gibt es hier viel zu erleben, zu entdecken und zu lernen. Ich kann nur sagen, dass mich der Betrieb immer unterstützt und der Ausbilder auch immer ein offenes Ohr hat. Seit ich Azubi bei Buss bin, habe ich nicht nur die Industrie kennen gelernt, sondern auch vieles über mich selbst gelernt und mich weiterentwickelt. Es ist und bleibt eine tolle Erfahrung fürs Leben.

Fachkraft für Lebensmitteltechnik – Laurien Schrötter, 2. Ausbildungsjahr

Ich bin Laurien Schrötter, bin 18 Jahre alt und befinde mich nun im zweiten Lehrjahr bei Buss Fertiggerichte als Fachkraft für Lebensmitteltechnik. Für diesen Beruf habe ich mich entschieden, da die Tätigkeiten sehr vielfältig sind und es nie langweilig wird. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Nachdem man einen guten Eindruck hinterlassen hat bei der Bewerbung, kommt der Einstellungstest und zuletzt das Einstellungsgespräch, dann kann die Ausbildung losgehen.

Am 01.08 beginnt hier immer die Ausbildung. Ein paar Tage zuvor gibt es einen Azubi-Kennlerntag, an dem Tag sind alle Auszubildenden eingeladen, um das neue erste Lehrjahr zu begrüßen und sich kennenzulernen. An dem Tag wird eine lustige/spaßige Veranstaltung stattfinden, wo jeder seinen Teamgeist beweisen kann und zum Ende des Tages werden alle gemeinsam grillen und den schönen Tag ausklingen lassen.

Am 01.08. finden sich alle neuen Auszubildenden zur Einführungswoche zusammen, wo es jede Menge Schulungen gibt und wichtige Formalitäten zum Ablauf der Ausbildung geklärt werden.

Jeder Auszubildende bekommt einen Ausbildungsplan, wo draufsteht, wann man wie lange in einer Abteilung lernt. Insgesamt haben wir 11 Abteilungen in unserem Betrieb, die man für ein paar Wochen im Wechsel durchlebt. Ich persönlich finde es sehr gut, dass Buss so groß ist und dementsprechend viele verschiedene Abteilungen hat, da man dadurch viel Abwechslung hat, sehr viel lernt und herausfindet, wo die eigenen Stärken und Schwächen sind.

Wir Auszubildenden treffen uns jeden Freitag mit unserem Ausbilder und erzählen ihm einzeln, in welcher Abteilung wir grade sind und was dort unsere Tätigkeiten sind, damit unser Ausbilder darüber Bescheid weiß und evtl. Maßnahmen treffen kann, wie die Ausbildung besser abläuft, da wir uns stätig verbessern wollen, damit die Auszubildenden immer mehr Wissen erzielen.

Zudem gibt es auch einen Ausbildung Direkt-Tag, an diesem Tag (3. Montag im Monat) treffen sich alle Auszubildenden von Buss und lernen über einen kompletten Arbeitstag ein spezielles Thema, z. B. über Maschinen, Prozessabläufe oder wir fahren auch manchmal in andere Betriebe und schauen uns an, wie dort gearbeitet wird, wie es dort aussieht, wie die Abläufe sind u.s.w.

Ein typischer Tag bei Buss würde so ablaufen, dass ich meine Arbeitskleidung und Schutzkleidung anziehe, ich in meine jeweilige Abteilung gehen würde und dort die Arbeiten kennen lerne und dann auch selber ausführe. Ich finde, uns Auszubildenden wird viel zugetraut und wir bekommen viele Möglichkeiten, so viel wie möglich zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und bei der Arbeit selbstständiger zu werden.

Zu der Ausbildung zählt außer der Azubirunde freitags und dem Ausbildung Direkt-Tag noch das Berichtsheft führen, Lernziele, Bewertungsbögen, Paketdienst und Projekte.

Jedes Jahr bekommen wir ein neues Projekt, welches wir selbständig mit allen Auszubildenden erarbeiten. Die letzten Jahre wurden von den Auszubildenden z. B. ein neuer Werksverkauf gebaut, eine große Messewand erstellt für unseren Betrieb oder Projekte, um Buss zu verbessern.

Hier noch eine kurze Information zu dem Berufsschulunterricht. Die Berufsschule befindet sich in Walle und unser Unterricht findet in Blöcken statt, ab zwei bis zu vier Wochen. Den Blockunterricht finde ich sehr gut, da man sich über die Wochen in der Schule komplett auf den Unterricht konzentrieren kann und nicht nur einzelne Tage dort ist.


Mein Fazit:

Bei Buss hat man eine gute Ausbildung, da sehr viele Dinge für die Auszubildenden getan werden, wie z.B. die Projekte, Ausbildung Direkt-Tage usw. Man lernt sehr viel durch die vielen unterschiedlichen Abteilungen und die Arbeit ist abwechslungsreich.

Industriekaufmann – Dominik Zielinski, 1. Ausbildungsjahr

Hallo, mein Name ist Dominik Zielinski, ich bin seit dem 01.08.2017 Azubi bei der Buss Fertiggerichte GmbH in Ottersberg und gebe euch einen kleinen Einblick in meinen „Ausbildungsstart“ bei Buss.

Am Wochenende vor meinem ersten Arbeitstag fand der Azubi-Kennlerntag statt.

Jedes Jahr wird ein Tag vor dem Ausbildungsbeginn ausgewählt, an dem unsere Ausbilder etwas mit den Azubis unternehmen. So hieß es an unserem Kennenlerntag, wir mögen bitte an Sportkleidung und Wechselklamotten denken. Als ich dann am Otterstedter Sportplatz ankam, sah ich auch schon, was mich erwartet. Wie auch in meiner Freizeit, spielten wir Fußball… allerdings nicht wie gewohnt, sondern gepolstert in einem riesigen Gummiball. Wir spielten Bubble-Soccer, bei der „Sportart“ geht es wie beim richtigen Fußball darum, den Ball ins Tor zu schießen, jedoch ist das eher Nebensache, denn das wirkliche Highlight ist es, den Gegner mit dem „Bubble“ umzustoßen. Zunächst stellte ich mir das ein bisschen schwierig vor, weil man als Neuling nicht gerade seinen Vorgesetzten „umhauen“ möchte und das noch bevor man überhaupt die Ausbildung gestartet hat. Allerdings war der Gedanke, die Leute zu schonen, schnell vergessen, denn es brachte wirklich Spaß mit sich, auch wenn man mal umgehauen wurde. Man lebte sich schnell ein und wurde von den Leuten sehr gut aufgenommen. Nach der Bubble-Soccer-„Schlacht“ folgte ein entspanntes Grillen mit gekühlten Getränken und netten Unterhaltungen. Die Bilder von unserem Kennlerntag könnt ihr euch auch auf unserer Homepage anschauen.

Am 01.08. war es dann soweit, ich hatte meinen ersten Tag bei Buss.

Die erste Woche war unsere Einführungswoche, in der wir über den Ablauf der Ausbildung informiert wurden (Arbeitszeit, Pausenzeiten, Stempelkarte, …). Zudem gab es Schulungen wie z. B. zu Hygienevorschriften, der Arbeitssicherheit, Führung durch die Produktion etc.

Nach meiner Einführungswoche kam ich in meine erste Abteilung.

Meine erste Abteilung war die Abteilung Controlling. Hier gehörte es zu meinen Aufgaben, Kalkulationen zu erstellen und Rechnungen an Lieferanten zu schreiben. Die Kollegen nahmen mich sehr gut auf. Gerade die Abteilung Controlling ist am Anfang ziemlich anspruchsvoll, weshalb ich viele Fragen hatte. Mit mir im Büro saßen zwei Damen, die mir meine Aufgaben erklärten und mir jederzeit geholfen haben, wenn es mal kniffliger wurde.

Ende Oktober stand dann in Bremerhaven eine zweitägige Azubi-Schulung an. Hierzu wurden alle Auszubildenden der heristo ag eingeladen. So konnten wir Azubis uns gegenseitig kennenlernen und viel über die anderen Unternehmen erfahren. Gemeinsam haben wir uns dann mit dem Thema „Auftritt und Etikette“ beschäftigt.

In meiner nächsten Abteilung kam ich nach Bremen statt nach Ottersberg. Ich besuchte die Abteilung Buchhaltung bei saturn petcare gmbh. Da die Buchhaltung von Buss bei unserer Muttergesellschaft heristo in Bad Rothenfelde sitzt, besteht die Möglichkeit, die Abteilung Buchhaltung in unserem Schwesterunternehmen saturn petcare zu besuchen. saturn petcare gmbh zählt zu einem der größten Tiernahrungshersteller in Europa und produziert eine Vielfalt von Handelsmarken. Dort war es meine Aufgabe, Lieferanten anzurufen und Rechnungen anzufordern. Auch in Bremen nahm man mich freundlich auf und half mir, einen guten Einblick in die Abteilung Buchhaltung zu bekommen. Auch bekam ich eine Führung durch die dortige Produktion.

Nach einer tollen Zeit bei saturn petcare kehrte ich wieder zurück nach Ottersberg.

Bei einem Firmen-Fußballturnier hatten alle Buss Mitarbeiter die Möglichkeit teilzunehmen. Insgesamt waren wir 9 Leute im Team und hatten jede Menge Spaß.

Nach der Abteilung Buchhaltung kam ich in die Abteilung Vertrieb, in der ich bislang auch noch tätig bin. Dort habe ich u.a. Excel- Listen für vertriebliche Auswertungen erstellt, Kundentelefonate entgegengenommen, Muster verschickt und an einer Verkostung teilgenommen. Bei Verkostungen werden Muster und Produkte probiert und über eventuelle Veränderungen gesprochen.

Ich würde mich freuen, wenn ich euch einen kleinen Einblick über meine ersten 6 Monate bei Buss Fertiggerichte GmbH geben konnte.

Industriekauffrau – Verena Grube, 3. Ausbildungsjahr

Hallo, mein Name ist Verena Grube und am 01.08.2016 habe ich meine Ausbildung als Industriekauffrau bei der Firma Buss Fertiggerichte GmbH begonnen.

Mittlerweile habe ich auch alle ausbildungsrelevanten Abteilungen durchlaufen, wie Einkauf, Technischer Einkauf, Vertrieb, Controlling, Finanzbuchhaltung, Produktion, PPS Büro, Personalabteilung und Marketing.

Über alle Abteilungen kann ich nur positives berichten und bin froh meine Ausbildung zur Industriekauffrau hier bei Buss machen zu können. Man wird hier gut aufgenommen und alle sind sehr hilfsbereit, wenn es Probleme oder Fragen gibt. Diese werden dann gemeinsam gelöst.

In diesem Jahr organisieren wir, also ein Team aus dem 2. Lehrjahr den „Azubi-Kennenlerntag“. Dieser ist immer am Samstag vor dem Ausbildungsbeginn. Hier treffen sich möglichst alle Azubis und Ausbilder das erste Mal. Was dieses Jahr unternommen wird bleibt aber für alle, außer das Planungsteam, eine Überraschung.

Nach der Tagesaktivität lassen wir den Abend gemütlich mit dem gemeinsamen Grillen ausklingen.

Buss bietet außerdem jedes Jahr ein neues Azubiprojekt an, an dem alle Azubis gemeinsam mitwirken. In diesem Jahr heißt das Projekt „Erstellen eines Kalenders für 2019“. Hierfür treffen wir uns mit allen Azubis einmal im Monat, um den neusten Stand der Dinge zu besprechen. Dieses Projekt ist eine super Sache, da uns sehr viel kreative Freiheit gelassen wird und es eigenverantwortliches Arbeiten ist.

Da wir nun auch die Zwischenprüfung hinter uns haben, und ich gerne meine Ausbildung verkürzen möchte, muss ich nun entscheiden, in welcher Abteilung ich gerne meine Facharbeit schreiben möchte und diesen Wunsch an meine Ausbilder weitergeben.

Die Firma ermöglicht eigentlich allen Azubis, die gute Leistungen bringen, ihre Ausbildung zu verkürzen. Somit wäre meine schriftliche Abschlussprüfung schon im November 2018! Die Ausbildungszeit verging so schnell, das ist kaum zu glauben!

Eine Ausbildung bei Buss wird man auf jeden Fall nicht bereuen!

Industriemechaniker – Edwin Schröder & Jan Marklein, 1. Ausbildungsjahr

Hallo zukünftige Kollegen und Kolleginnen, wir Edwin Schröder und Jan Marklein haben unsere Ausbildung zum Industriemechaniker am 01.08.2016 begonnen und möchten Euch hiermit einen kleinen Einblick in die ersten Wochen und den Beruf verschaffen.

Die erste Woche begann so, wie in jedem anderen Betrieb wahrscheinlich gleich: Wir haben sehr viele Informationen und Organisatorisches besprochen und konnten alle Fragen äußern, die uns auf der Seele lagen. Da Buss Fertiggerichte GmbH eine Firma aus dem Lebensmittelbereich ist, wurden selbstverständlich auch sehr viele Schulungen durchgeführt, die für unsere eigene Sicherheit und die des Produktes sorgen.

Nachdem wir das alles hinter uns hatten, bekamen wir zusätzlich die Fahrerlaubnis für Flurförderfahrzeuge. Die Woche darauf durften wir dann in der Werkstatt antreten, wo wir bereits von allen erwartet und herzlich empfangen wurden.

Wie in jedem anderen Beruf auch müssen natürlich die Grundlagen erlernt werden, wie z. B. Feilen, Sägen, Bohren, Anreißen, Körnen, um in der Zukunft die manuelle Werkstoffbearbeitung einwandfrei beherrschen zu können. Dementsprechend werden diverse Übungen zu den oben genannten Verfahren durchgeführt.

Und wir müssen sagen, es macht uns bis zum heutigen Tage sehr viel Spaß und wir freuen uns auf die weiteren Jahre und Aufgaben, die uns erwarten.

Vielleicht bis Bald! ;)

Edwin & Jan

Industriemechaniker – Jonas Aulich, 3. Ausbildungsjahr

Hallo, ich bin Jonas Aulich und bin seit dem 01.08.2014 Bei Buss und möchte euch von meinen Erfahrungen erzählen. Ich befinde mich momentan im 3. Ausbildungsjahr und habe dementsprechend schon vieles erlebt und erlernen können.

Als ich im ersten Ausbildungsjahr erfolgreich die manuelle Werkstoffbearbeitung abgeschlossen habe, ging es für mich dann an die maschinelle Werkstoffbearbeitung, wie das Drehen, Fräsen etc. und durfte meine ersten Erfahrungen an den Maschinen sammeln.

Als es dann mitten im 2. Ausbildungsjahr auf die Abschlussprüfung Teil. 1 zuging, habe ich mit der Prüfungsvorbereitung begonnen. Hierzu konnte ich mich in der Werkstatt wunderbar auf das Drehen und Fräsen vorbereiten, die theoretische Vorbereitung fand in der Schule und teilweise daheim statt.

Nach erfolgreichem Abschluss konnte ich mich voll und ganz dem Berufsalltag der Firma Buss widmen und dort durch tatkräftige Unterstützung dem einwandfreien Arbeitsfluss in der Produktion beitragen.

Momentan habe ich sehr viel mit Motoren, Getrieben und Siegelwerkzeugen zu tun und beschäftige mich mit deren Aufbau und Montage, außerdem begleite ich die Gesellen bei ihren täglichen Aufgaben der Instandhaltung.

Ich freue mich auf die nächsten Tätigkeiten, die mich im Betrieb erwarten.

Euer Jonas

Elektroniker für Betriebstechnik – Kristian Krieger, 3. Ausbildungsjahr

Mit einem Treffen mit den anderen Auszubildenden: den Industriekaufleuten, den Fachkräften für Lebensmitteltechnik und den Industriemechanikern, wo wir uns schon bekannt machen konnten, fing meine 3,5-jährige Ausbildung an.

An den ersten Tagen haben wir viel über die Hygiene, Arbeitssicherheit und der Struktur der Firma gelernt. Außerdem haben wir die Schulung „Lernen lernen“ durchgeführt. Danach durften wir in unsere einzelnen Abteilungen. In der E-Werkstatt wurde ich freundlich empfangen und wurde von meinem Azubi-Kollege in die ersten Arbeiten bei einem Rundgang um und durch die Firma eingewiesen.

In den nächsten Wochen fing ich an einfache Schaltungen zu montieren, die mit der Zeit immer komplexer und schwieriger wurden. Dazu erlernte ich noch die Grundlagen der Metallbearbeitung. Bei Rat oder Fragen konnte ich mich immer an meinem Ausbilder oder einen der Facharbeiter wenden. Neben den Arbeitstagen auf der Arbeit, besuche ich ein oder zwei mal in der Woche, je nach Ausbildungsjahr, die Berufsschule BBS Verden Dauelsen.

Nach zwei Jahren kann ich sagen, dass ich froh bin, bei Buss meine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik ausüben zu dürfen und kann sagen, dass die Ausbildung sehr interessant, vielfältig und abwechslungsreich ist.